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Hybridmärkte als Zukunftsmodell der Nahversorgung

Wolfgang Ecker, Präsident der Wirtschaftskammer Niederösterreich, Geschäftsführer Julius Kiennast, Kauffrau Anita Hiesel, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Bürgermeister Ewald Gorth im Hybrid „Nah&Frisch“ in Inzersdorf. (v.l.n.r.) © NLK Khittl

Wolfgang Ecker, Präsident der Wirtschaftskammer Niederösterreich, Geschäftsführer Julius Kiennast, Kauffrau Anita Hiesel, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Bürgermeister Ewald Gorth im Hybrid „Nah&Frisch“ in Inzersdorf. (v.l.n.r.)

Fotoquelle: NLK Khittl

 

Rückfragehinweis:

Handelshaus Kiennast
Astrid Mavher, Bereich Nah&Frisch

Telefon: 0664/ 80525 801, Mail: astrid.mavher@kiennast.at

 

 

Im Rahmen einer Pressekonferenz informierte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner gemeinsam mit Wolfgang Ecker, Präsident der Wirtschaftskammer Niederösterreich, Bürgermeister Ewald Gorth und Kauffrau Anita Hiesel zum Thema „Hybridmärkte als Zukunftsmodell der Nahversorgung“ im Nah&Frisch in der Gemeinde Inzersdorf-Getzersdorf.

Der Nah&Frisch in Inzersdorf ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie traditionelle Nahversorgung und moderne Technologie miteinander verbunden werden können. Kauffrau Anita Hiesel übernahm den Dorfladen im Vorjahr und realisierte gemeinsam mit Kiennast, der Gemeinde sowie mithilfe der NAFES-Förderung einen umfassenden Relaunch. Seit September 2025 ist der Markt als Hybridmarkt in Betrieb: Während der betreuten Öffnungszeiten steht der persönliche Kontakt mit Bedienung im Vordergrund, in den Randzeiten ermöglicht ein digitales Zutrittssystem den selbstständigen Einkauf rund um die Uhr.

Dieses Modell bietet Vorteile für alle Beteiligten: Kundinnen und Kunden profitieren von erweiterten Öffnungszeiten und wohnortnaher Versorgung, Betreiberinnen und Betreiber erhalten eine wirtschaftlich tragfähige Lösung, und Gemeinden sichern langfristig ihre Infrastruktur. Digitalisierung wird dabei nicht als Ersatz, sondern als sinnvolle Ergänzung zum persönlichen Service verstanden.

Auch die Wirtschaftskammer Niederösterreich und die Gemeinde betonten die Bedeutung regionaler Nahversorgung für lebendige Ortskerne, Lebensqualität und Arbeitsplätze. Durch die Umstellung auf das Hybridmodell konnte das Angebot ausgeweitet und die wirtschaftliche Basis des Standorts nachhaltig gestärkt werden – insbesondere zum Nutzen jener Menschen, die weniger mobil sind.

Für Kauffrau Anita Hiesel ist der Hybridmarkt eine Bestätigung ihres Schrittes in die Selbstständigkeit. Die positive Resonanz aus der Bevölkerung zeigt, dass das Konzept sowohl von jungen als auch von älteren Kundinnen und Kunden gut angenommen wird. Damit steht der Nah&Frisch in Inzersdorf beispielhaft für eine moderne, zukunftssichere Nahversorgung im ländlichen Raum.

 


Nah&frisch I September 2025   
Bürgermeister Ewald Gorth, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Kauffrau Anita Hiesel und Wolfgang Ecker, Präsident der Wirtschaftskammer Niederösterreich, vor dem Hybrid Nah&Frisch in Inzersdorf (v.l.n.r.) © NLK Khittl

Bürgermeister Ewald Gorth, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Kauffrau Anita Hiesel und Wolfgang Ecker, Präsident der Wirtschaftskammer Niederösterreich, vor dem Hybrid Nah&Frisch in Inzersdorf (v.l.n.r.) © NLK Khittl

Wolfgang Ecker, Präsident der Wirtschaftskammer Niederösterreich, Geschäftsführer Julius Kiennast, Kauffrau Anita Hiesel, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Bürgermeister Ewald Gorth im Hybrid „Nah&Frisch“ in Inzersdorf. (v.l.n.r.) © NLK Khittl

Wolfgang Ecker, Präsident der Wirtschaftskammer Niederösterreich, Geschäftsführer Julius Kiennast, Kauffrau Anita Hiesel, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Bürgermeister Ewald Gorth im Hybrid „Nah&Frisch“ in Inzersdorf. (v.l.n.r.) © NLK Khittl

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Hybridmärkte als Zukunftsmodell der Nahversorgung

Wolfgang Ecker, Präsident der Wirtschaftskammer Niederösterreich, Geschäftsführer Julius Kiennast, Kauffrau Anita Hiesel, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Bürgermeister Ewald Gorth im Hybrid „Nah&Frisch“ in Inzersdorf. (v.l.n.r.) © NLK Khittl

Wolfgang Ecker, Präsident der Wirtschaftskammer Niederösterreich, Geschäftsführer Julius Kiennast, Kauffrau Anita Hiesel, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Bürgermeister Ewald Gorth im Hybrid „Nah&Frisch“ in Inzersdorf. (v.l.n.r.)

Fotoquelle: NLK Khittl

 

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Telefon: 0664/ 80525 801, Mail: astrid.mavher@kiennast.at

 

 

Im Rahmen einer Pressekonferenz informierte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner gemeinsam mit Wolfgang Ecker, Präsident der Wirtschaftskammer Niederösterreich, Bürgermeister Ewald Gorth und Kauffrau Anita Hiesel zum Thema „Hybridmärkte als Zukunftsmodell der Nahversorgung“ im Nah&Frisch in der Gemeinde Inzersdorf-Getzersdorf.

Der Nah&Frisch in Inzersdorf ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie traditionelle Nahversorgung und moderne Technologie miteinander verbunden werden können. Kauffrau Anita Hiesel übernahm den Dorfladen im Vorjahr und realisierte gemeinsam mit Kiennast, der Gemeinde sowie mithilfe der NAFES-Förderung einen umfassenden Relaunch. Seit September 2025 ist der Markt als Hybridmarkt in Betrieb: Während der betreuten Öffnungszeiten steht der persönliche Kontakt mit Bedienung im Vordergrund, in den Randzeiten ermöglicht ein digitales Zutrittssystem den selbstständigen Einkauf rund um die Uhr.

Dieses Modell bietet Vorteile für alle Beteiligten: Kundinnen und Kunden profitieren von erweiterten Öffnungszeiten und wohnortnaher Versorgung, Betreiberinnen und Betreiber erhalten eine wirtschaftlich tragfähige Lösung, und Gemeinden sichern langfristig ihre Infrastruktur. Digitalisierung wird dabei nicht als Ersatz, sondern als sinnvolle Ergänzung zum persönlichen Service verstanden.

Auch die Wirtschaftskammer Niederösterreich und die Gemeinde betonten die Bedeutung regionaler Nahversorgung für lebendige Ortskerne, Lebensqualität und Arbeitsplätze. Durch die Umstellung auf das Hybridmodell konnte das Angebot ausgeweitet und die wirtschaftliche Basis des Standorts nachhaltig gestärkt werden – insbesondere zum Nutzen jener Menschen, die weniger mobil sind.

Für Kauffrau Anita Hiesel ist der Hybridmarkt eine Bestätigung ihres Schrittes in die Selbstständigkeit. Die positive Resonanz aus der Bevölkerung zeigt, dass das Konzept sowohl von jungen als auch von älteren Kundinnen und Kunden gut angenommen wird. Damit steht der Nah&Frisch in Inzersdorf beispielhaft für eine moderne, zukunftssichere Nahversorgung im ländlichen Raum.

 


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Bürgermeister Ewald Gorth, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Kauffrau Anita Hiesel und Wolfgang Ecker, Präsident der Wirtschaftskammer Niederösterreich, vor dem Hybrid Nah&Frisch in Inzersdorf (v.l.n.r.) © NLK Khittl

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